Die Partei der Arbeit Österreichs eröffnet im Laufe des Oktobers 2026 gemeinsam mit dem Verein Aurora und der Jugendfront zwei weitere Politische Zentren. Neben dem zentralen Politischen Zentrum Jura Soyfer in Wien werden am 10. Oktober in Eisenstadt das Politische Zentrum Hanna Sturm und eine Woche später, am 17. Oktober, das Politische Zentrum Otto Pensl in Linz eröffnet.
10. Oktober 2026 | 17 Uhr | Ignaz-Till-Straße 11/1, 7000 Eisenstadt
Mit dem Politischen Zentrum Hanna Sturm öffnet im Herzen der burgenländischen Landeshauptstadt ein neuer Raum für Austausch, politische Bildung, Kultur und gemeinsames Handeln seine Türen. Wir möchten das neue Vereinslokal gemeinsam mit Freundinnen und Freunden, Genossinnen und Genossen, Interessierten und unseren Nachbarinnen und Nachbarn eröffnen.
Was erwartet dich?
- ein kleines Buffet
- Vorstellung der Namensgeberin Hanna Sturm
- Raum für Begegnung und Austausch
- Politliedersingen mit Chris „4er“ Peterka
- Vorstellung der Partei der Arbeit und der Jugendfront
Das Politische Zentrum ist nach der in Klingenbach geborenen Johanna “Hanna” Sturm benannt. Ihr bewegtes und von Kämpfen geprägtes Leben als Teil der burgenländischen und österreichischen Arbeiterbewegung gaben den Ausschlag hierzu. Wir möchten mit der Benennung ihr Leben und ihre Geschichte würdigen.
17. Oktober 2026 | 17.00 Uhr | Gruberstraße 23/Top 1, 4020 Linz
Mit dem Politischen Zentrum Otto Pensl eröffnet in der Gruberstraße ein neuer Raum für Begegnung, Bildung, Kultur und politische Diskussion. Wir möchten das neue Vereinslokal gemeinsam mit Freundinnen und Freunden, Interessierten und unseren Nachbarinnen und Nachbarn eröffnen – bei Musik, Essen und Trinken, zum Kennenlernen und natürlich mit viel Zeit für Gespräche.
Namensgeber des Zentrums ist der 1895 in Linz geborene Otto Pensl. Nach seiner Schulzeit in Linz wurde er Mechaniker und arbeitete später in Steyr. Pensl war erfolgreicher Arbeitersportler und österreichischer Marathonmeister. Nach 1934 schloss er sich der illegalen kommunistischen Bewegung an und war später im Widerstand gegen den NS-Faschismus aktiv. Wegen seiner politischen Tätigkeit wurde er mehrfach verfolgt und inhaftiert. 1944 wurde er in das KZ Mauthausen deportiert, wo er am 28. April 1945, nur wenige Tage vor der Befreiung des Lagers, ermordet wurde.
Mit der Benennung erinnern wir an seine Geschichte und schaffen zugleich einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam diskutieren können. Ein neues Vereinslokal des Vereins Aurora wird eröffnet gemeinsam mit der Partei der Arbeit Österreichs und Jugendfront.




















