18.04.2026 | 18.30 Uhr | Politisches Zentrum Jura Soyfer, Drorygasse 21/2, 1030 Wien
Mit Beiträgen der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) und der Tudeh-Partei Iran
Der Überfall der USA und Israel auf den Iran bestätigt erneut: Imperialistische Interventionen sind im bestehenden ökonomischen System keine Einzelfälle, sondern die Regel. Sie dienen der drastischen Umverteilung von Reichtum nach oben, der Sicherung von Rohstoffen, Energiequellen sowie Transportwegen für Großkonzerne und der Durchsetzung von Kapitalinteressen auf dem ganzen Globus.
Imperialistische Interventionen werden medial als Demokratisierungsversuche präsentiert. Doch die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule, wo über 100 Schülerinnen und Schüler ermordet wurden, und das ausdrückliche Interesse der herrschenden Klasse der USA an Öl- und Gasreserven sprechen eine klare Sprache: Es geht um die finanziellen und geopolitischen Interessen der ökonomischen Minderheit und nicht um den Sturz einer theokratischen Diktatur, die das iranische Volk seit Jahrzehnten unterdrückt.
Um die ökonomischen Rahmenbedingungen dieses Angriffs – den Imperialismus – näher zu beleuchten, einen besseren Blick auf die Situation im Iran zu bekommen und unsere Solidarität mit dem iranischen Volk zum Ausdruck zu bringen, organisiert die Partei der Arbeit Österreichs am Samstag, den 18. April um 18.30 Uhr eine Veranstaltung. Als Gastredner wird ein Vertreter der Abteilung für internationale Beziehungen der Tudeh-Partei Iran, der Nachfolgepartei der Kommunistischen Partei Iran, ein Referat halten. Im Anschluss findet eine gemeinsame Diskussion statt.
Jede und jeder ist herzlich willkommen!
















