Stellungnahme des Parteivorstands der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) zum Haftbefehl der korrupten US-Justiz gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten. Wien, am 22. Mai 2026.
Auf Zuruf des US-Präsidenten Donald Trump hat die Justiz der Vereinigten Staaten von Amerika einen fingierten Haftbefehl gegen den ehemaligen Staatspräsidenten und bis heute bedeutenden Führer der kubanischen Revolution, Raúl Castro, ausgestellt.
Die USA behindern die Entwicklung Kubas seit der Revolution von 1959 in jeder nur erdenklichen Weise, sie wenden seit eh und je staatsterroristische Methoden an und in den letzten Monaten versucht man, Kuba durch die Ölblockade wirtschaftlich und sozial vollkommen zu erdrosseln.
Man bildet sich in Washington offenbar ein, das venezolanische Szenario in Kuba wiederholen zu können. Seit der kriminellen Entführung des venezolanischen Präsidenten regiert in Caracas ein US-höriges Régime, mit dem Trump machen kann, was er will.
Die PdA ist überzeugt davon, dass sich in Kuba keine zweite Delcy Rodriguez finden wird, die bereit zum Verrat des eigenen Landes ist. Befeuert von den Nachfahren der ehemaligen Ausbeuter und Kolonialherren in Miami verschärft die US-Regierung seit geraumer Zeit die Rhetorik und die Zwangsmaßnahmen gegenüber Kuba.
Wenn jemand ins Gefängnis gehört, dann nicht der in der ganzen fortschrittlichen Welt geachtete Revolutionär Raúl Castro, sondern Donald Trump und seine korrupte und kriegsbesessene Bande. Während Castro wie sein Bruder Fidel und viele andere Menschen in Kuba sein ganzes Leben in den Dienst des Wohlergehens seines Volkes gestellt hat, dient Trump einzig und allein seiner eigenen Bereicherung, seinen Milliardärsfreunden und dem militärisch-industriellen Komplex der USA.
Die Partei der Arbeit wünscht Raúl Castro, der am 3. Juni seinen 95. Geburtstag feiert, Gesundheit, alles Gute, Schaffenskraft und auch weiterhin den eisernen Willen zum revolutionären Kampf, der ihn Zeit seines Lebens ausgezeichnet hat.
¡No pasarán!
Sie werden nicht durchkommen!


















