01. September 2026 | 17.00 Uhr | Kardinal-Nagl-Platz
Wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!
Die Welt wird immer gefährlicher. Der Krieg in der Ukraine dauert an, der Nahe Osten steht erneut in Flammen und die Konfrontation zwischen den imperialistischen Machtzentren verschärft sich. Hinter den Phrasen von „Sicherheit“ und „Verteidigung“ steht der Kampf um Märkte, Rohstoffe, Handelswege und Vorherrschaft. Der Kapitalismus kann seine Widersprüche nicht friedlich lösen: Wo Profite und Macht auf dem Spiel stehen, wird aufgerüstet und Krieg geführt.
Auch Österreich macht mit und hat sich von der vermeintlichen Neutralität schon lange distanziert. Milliarden fließen in das Bundesheer, neue Waffen werden angeschafft und selbst Schulen werden für die sogenannte „Geistige Landesverteidigung“ geöffnet. Während bei Bildung, Gesundheit und Sozialem gekürzt wird, soll die Bevölkerung auf Aufrüstung und Kriegskurs eingeschworen werden.
Doch wir Arbeiterinnen und Arbeiter haben in diesen Kriegen nichts zu gewinnen. Wir sollen bezahlen, verzichten und sterben – für die Interessen der Herrschenden.
Kommt am 1. September zu den Kundgebungen der Partei der Arbeit und Jugendfront!
Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege!
Frieden den Völkern – Kampf dem Kapital!

















