Wien, Linz und Innsbruck: Heraus zum 1. Mai – Volksmacht und Sozialismus

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Volksmacht und Sozialismus statt Diktatur der Banken und Konzerne

  • Wien, 11.00 Uhr, Staatsoper
  • Linz, 11.45 Uhr, Volksgarten
  • Innsbruck, 14.30 Uhr, Wiltener Platzl 

Seit mehr als einem Jahr wütet der imperialistische Krieg in der Ukraine. Die Völker der Ukraine und Russlands lebten in der sozialistischen Sowjetunion über Jahrzehnte in Frieden miteinander. Heute sind die ukrainische und die russische Arbeiterklasse das Kanonenfutter in der imperialistischen Konfrontation zwischen dem kapitalistischen Russland, der NATO und der EU. Es geht um die Kontrolle von Märkten, Rohstoffen, Transportnetzen und geopolitischen Stützpunkten in der eurasischen Region.

Inflation und Teuerung zeigen einmal mehr, wessen Interessen in dieser Gesellschaft bedient werden. Österreichische Banken und Konzerne konnten auch im vergangenen Jahr Rekordgewinne einfahren. Der Energiekonzern OMV verbuchte für das Jahr 2022 einen Rekordgewinn von 10,765 Milliarden Euro, das entspricht einer Verdoppelung gegenüber 2021. Viele Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte können sich die gestiegenen Lebenserhaltungskosten jetzt schon kaum mehr leisten. Insbesondere die Strom- und Gaspreise stellen eine außerordentliche Belastung dar.

Es ist überfällig, mit der Diktatur der Banken und Konzerne zu brechen. Kämpfen wir gemeinsam für ein besseres Leben und gegen die Ausbeutung. Für Demokratie und Frieden einzutreten, heißt für die Volksmacht und den Sozialismus kämpfen!