11. April 2026 | 14.00 Uhr | Haus der EU, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Der oberösterreichische Konzern Rotax profitiert vom Völkermord Israels an den Palästinenserinnen und Palästinensern: Seine Motoren stecken in Drohnen, die auch Teil der israelischen Kriegsmaschinerie sind, die in Gaza die palästinensische Bevölkerung massakriert.
Während sich die Konzernchefs von Rotax mit ihren blutigen Geschäften eine goldene Nase verdienen, spüren wir bereits die ökonomischen Auswirkungen des völkerrechtswidrigen Krieges Israels gegen den Iran. Die Preise nicht nur an der Tanksäule steigen rasant an. Während Konzerne wie Rotax vom Krieg profitieren, agiert die Bundesregierung als Erfüllungsgehilfin dieser Interessen: Mit der geplanten Novellierung des Außenwirtschaftsgesetzes sollen Genehmigungs- und Kontrollverfahren für sogenannte Dual-Use-Güter erleichtert werden. Damit würde es Österreich Unternehmen noch einfacher machen, Güter zu exportieren, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können – und so bestehende Beschränkungen für Exporte in kriegsführende Länder gezielt zu umgehen.
Schluss mit Profiten durch Krieg und Völkermord!
















